E-learning Content

HTML5, Responsive, Modular, Scorm 1.2

Wir entwickeln seit zwei Jahrzehnten Web Based Trainings (WBT) für Unternehmen und Bildungsanbieter.

Standard-Content – auf Wunsch individuell angepasst

Wir bieten ein breites Spektrum an erprobten Lernprogrammen Diese Lernprogramme können sowohl auf Ihr Corporate Design als auch auf ihre inhaltlichen Wünsche angepasst werden. Die problemorientierte Gestaltung ermöglicht ein effizientes Lernen mit laufender Überprüfung des Lernerfolges. Die Lernprogramme sind dabei auf allen gängigen Endgeräten nutzbar.

Individueller Content – professionell und bedarfsgerecht gestaltet

Für Ihren spezifischen Bedarf entwickeln wir in einem gemeinsamen Prozess Lernlösungen, die sich an Ihrem Bedarf orientieren. Unsere erfahrenen Drehbuchautoren und WBT-Entwickler sichern eine professionelle Umsetzung.

Führungskräfteentwicklung

Fach- und Drehbuchautor Prof. Dr. Werner Sauter

1. Personalauswahl

  • 1.1   Personalplanung – Wie identifiziert man die notwendigen Mitarbeiter?
  • 1.2   Personalbeschaffung – Wie gewinnt man die notwendigen Mitarbeiter?
  • 1.3   Bewerbungsverfahren – Den Auswahlprozess zielsicher und rechtskonform gestalten
  • 1.4   Bewerberauswahl – Potenziale erkennen
  • 1.5   Wie können Anforderungen an eine Stelle beschrieben werden?
  • 1.6   Welche Kompetenzen benötigen die Bewerber?
  • 1.7   Wie können Kompetenzmodelle gestaltet werden?
  • 1.8   Wie können Kompetenzprofile entwickelt werden?
  • 1.9   Wie können Kompetenzen gemessen werden?
  • 1.10 Kompetenzmessung – Praxisbeispiel KODE® und KODE®X
  • 1.11 Wie kann Wertebewusstsein festgestellt und entwickelt werden?
  • 1.12 Wie findet man einen passenden Mitarbeiter im Bewerbungsgespräch?
  • 1.13 Wie fragt man gezielt im Auswahlgespräch?

2. Führungskompetenz Mitarbeiterführung

  • 2.1 Mit welchem Verständnis führe ich?
  • 2.2 Wie kann ich klassische Führungsmodelle in meiner Führungspraxis nutzen?
  • 2.3 Wie kann ich neuere Führungsmodelle in meiner Führungspraxis nutzen?
  • 2.4 Wie kann ich Management-by-Konzepte in meiner Führungspraxis nutzen?
  • 2.5 Welche Bedeutung hat das Harzburger Modell für meine Führungspraxis?
  • 2.6 Wie kann ich zielorientiert führen?
  • 2.7 Wie kann ich meine eigene Situation differenziert und prägnant beschreiben?
  • 2.8 Wie kann ich eine klare Zielvorstellung entwickelt?
  • 2.9 Wie können Sie überprüfbare Ziele schlüssig ableiten?
  • 2.10 Wie können Sie Ziele messbar definieren?
  • 2.11 Ziele motivierend kommunizieren
  • 2.12 Vorgegebene Ziele überzeugend begründen
  • 2.13 Führungskräfte – Entwicklungspartner der Mitarbeiter
  • 2.14 Wie gestalte ich ein erfolgreiches Zielerreichungsgespräch?
  • 2.15 Welche Aufgaben könne nicht delegiert werden?
  • 2.16 Wie delegiere ich Aufgaben richtig?
  • 2.17 Wie gebe ich zu delegierten Aufgaben Rückmeldung?
  • 2.18 Wie steuere ich meine Personalarbeit?

3. Führungskompetenz Steuerung der Mitarbeiter

  • 3.1 Wie optimiere ich meine Kommunikation?
  • 3.2 Wie optimiere ich meine Körpersprache?
  • 3.3 Wie kommuniziere ich optimal im Team?
  • 3.4 Wie erkenne ich die innere Motivation meiner Mitarbeiter?
  • 3.5 Wie kann ich meine Mitarbeiter motivieren?
  • 3.6 Wie nutze ich die innere Motivation der Mitarbeiter?
  • 3.7 Wie kann ich die Zusammenarbeit im Team fördern?
  • .8 Wie übertrage ich erfolgreich Aufgaben, die niemand erledigen will?
  • 3.9 Wie setze ich mich als Führungskraft durch?
  • 3.10 Was kennzeichnet Konflikte?
  • 3.11 Wie können Konflikte analysiert werden?doppeldecker
  • 3.12 Welche Konfliktformen können im Führungsprozess auftreten?
  • 3.13 Wie verhindere ich Mobbing?
  • 3.14 Welche Konfliktfaktoren muss ich beachten?
  • 3.15 Konflikte – Fluch oder Segen?
  • 3.16 Was sind die Ursachen von Konflikten?
  • 3.17 Welche Konfliktkultur herrscht in meinem Team?
  • 3.18 Welche Eskalationsstufen von Konflikten sind zu bewältigen?
  • 3.19 Welche Ansätze zur Konfliktsteuerung kann ich als Führungskraft nutzen?
  • 3.20 Wie steuere ich einen Konflikt
  • 3.21 Was kann die Mediation bei der Konfliktlösung leisten?
  • 3.22 Konfliktlösung durch Visualisierung und Paraphrasierung
  • 3.23 Konfliktlösung durch Brainstorming
  • 3.24 Fallstudie Konfliktmanagement
  • 3.25 Wie kann ich Personalkosten und die Leistung der Mitarbeiter optimieren?
  • 3.26 Zeitmanagement
  • 3.27 Moderationstechniken
  • 3.28 Präsentationstechniken

4. Führungskompetenz Mitarbeiterentwicklung

  • 4.1 Was bedeutet die 70:20:10-Regel für meine Führung?
  • 4.2 Wie verändert sich das Lernen in meinem Führungsbereich?
  • 4.3 Wie Lernen meine Mitarbeiter zukünftig?
  • 4.4 Was sind die Ziele der betrieblichen Bildung?
  • 4.5 Das Mitarbeiter-Portfolio – Wie kann ich mein Team einschätzen?
  • 4.6 Wie kann ich den Kompetenzaufbau meiner Mitarbeiter ermöglichen?
  • 4.7 Wie kann ich das erforderliche Fachwissen meiner Mitarbeiter sicher stellen?
  • 4.8 Wie kann ich die optimale Begleitung der E-Learning-Prozesse meiner Mitarbeiter sichern?
  • 4.9 Qualifikation meiner Mitarbeiter in Blended Learning Arrangements
  • 4.10 Kompetenzentwicklung meiner Mitarbeiter in Social Blended Learning Arrangements
  • 4.11 Wie kann ich die optimale Begleitung der Kompetenzentwicklungs Prozesse meiner Mitarbeitern sichern?
  • 4.12 Wie gestalte ich die Einführung einer innovativen Lernkonzeption?

5. Führungskompetenz Mitarbeiterbeurteilung

  • 5.1 Mitarbeitergespräche – Ihr wichtigstes Führungsinstrument
  • 5.2 Wie beurteile ich meine Mitarbeiter?
  • 5.3 Wie gestalte ich meine Beurteilungsgespräche?
  • 5.4 Wie kann ich meine Beurteilungskriterien definieren?
  • 5.5 Wie kann ich Rückmeldungen optimieren?

6. Führungskompetenz Kollegiale Beratung

Kollegiale Beratung ist ein strukturiertes Beratungsgespräch, z.B. in einer Gruppe von Führungskräften, in dem ein Teilnehmer von den übrigen Gruppenmitgliedern nach einem feststehenden Ablauf mit verteilten Rollen beraten wird.
Jede Führungskraft wird damit zum Prozessberater ihrer Kollegen.
Das Ziel ist, Lösungen für konkrete berufliche Schlüsselfragen zu finden.
 sich in vielen Projekten sehr bewährt, weil er ein aktives Lernen fördert.

  • 6.1 Beratungsverständnis
  • 6.2 Merkmale der kollegialen Beratung
  • 6.3 Ziele der kollegialen Beratung
  • 6.4 Nutzen der kollegialen Beratung
  • 6.5 Haftung der Berater
  • 6.6 Die sechs Phasen der kollegialen Beratung
  • 6.7 Coaching
  • 6.8 Reflecting Team
  • 6.9 Fragenkompass
  • 6.10 Systemische Fragen
  • 6.11 Zielformulierung
  • 6.12 Zielbewertung
  • 6.13 Methode des Refraiming

7. Führungskompetenz strategisches und operatives Management

  • 7.1 Integrierte Unternehmensführung
  • 7.2 Strategische Planung
  • 7.3 Operative Planung
  • 7.4 Controlling im Führungsprozess
  • 7.5 Wie entwickle ich meine Vision der Veränderung?
  • 7.6 Wie kann ich die notwendigen Veränderungen initiieren?
  • 7.7 Wie kann ich meinen Verantwortungsbereich verändern?
  • 7.8 Wie initiiere ich eine Lernende Organisation?
  • 7.9 Wie gestalte ich ein Veränderungsprojekt erfolgreich?
  • 7.10 Wie können Veränderungsprojekte gestaltet werden?
  • 7.11 Wie ermögliche eine erfolgreiche Organisationsentwicklung?
  • 7.12 Wie manage ich Veränderungsprozesse?
  • 7.13 Wie manage ich erfolgreich Arbeits- und Projektgruppen?
  • 7.14 Wie strukturiere ich meine Arbeits- und Projektgruppen?
  • 7.15 Wie organisiere ich meine Projektarbeit?
  • 7.16 Wie plane ich Termine und Einsatzmittel im Projekt?
  • 7.17 Wie kommuniziere ich in meinem Projekt?

8. Arbeitsrecht in der Führungspraxis

  • 8.1 Aufgaben und Struktur des Arbeitsrechts
  • 8.2 Arbeitsgerichte
  • 8.3 Arbeitsvertrag
  • 8.4 Arbeitszeitregelungen
  • 8.5 Treuepflicht des Arbeitnehmers
  • 8.6 Fürsorgepflicht des Arbeitgebers
  • 8.7 Krankheit des Arbeitnehmers
  • 8.8 Beendigung des Arbeitsverhältnisses
  • 8.9 Kündigungsschutz
  • 8.10 Kollektivarbeitsrecht
  • 8.11 Wahl des Betriebsrats
  • 8.12 Allgemeine Aufgaben des Betriebsrats
  • 8.13 Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats
  • 8.14 Mitwirkungsrechte des Betriebsrats
  • 8.15 Jugend- und Auszubildendenvertretung
  • 8.16 Betriebsversammlung
  • 8.17 Sprecherausschüsse
  • 8.18 Bedeutung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes – AGG – in der   Führungspraxis
  • 8.19 Diskriminierungsmerkmale nach AGG
  • 8.20 Auswahl und Einstellung neuer Mitarbeiter nach dem AGG
  • 8.21 Anwendung des AGG in der Führungspraxis
  • 8.22 Folgen von Diskriminierungen, Schlichtungsverfahren und Antidiskriminierungsstelle
  • 8.23 Risikoprävention gegen Diskriminierungen

Betriebs- und Volkswirtschaftslehre

Fach- und Drehbuchautor Prof. Dr. Werner Sauter

Diese Web Based Trainings wurden im Rahmen eines Blended Learning Arrangements Handelsfachwirt entwickelt.

1. Unternehmensgründung und -steuerung

  1. Planung der Selbständigkeit
  2. Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Selbständigkeit
  3. Entwicklung einer Geschäftsidee
  4. Erstellen eines Businessplans
  5. Unternehmensübernahme
  6. Überblick über die Rechtsformen
  7. Notleidende Unternehmen
  8. Steuerliche Grundsätze
  9. Grundlagen Vertrags- und Wettbewerbsrecht
  10. Grundlagen Arbeitsrecht

2. Managementaufgaben

  1. Integrierte Unternehmensführung
  2. Ziel- und Strategiebildung
  3. Operative Entscheidungen
  4. Planungs- und Kontrollrechnung

3. Organisation

  1. Einführung in die Unternehmensorganisation
  2. Die Aufbauorganisation
  3. Die Ablauforganisation
  4. Instrumente der Unternehmensorganisation

4. Handelsmarketing

  1. Rahmenbedingungen
  2. Marketing-Strategie
  3. Marketing-Instrumente
  4. Verkauf und Service
  5. Marketing-Kommunikation
  6. Marketing-Controlling

5. Beschaffung und Logistik

  1. Beschaffungspolitik
  2. E-Business
  3. Gestaltung des Waren- und Datenflusses (Efficient Consumer Response)
  4. Management der Wertschöpfungskette (Supply Chain Management)
  5. Transport
  6. Lagerwirtschaft
  7. Beschaffungs-Controlling
  8. Rechtliche Bestimmungen
  9. Entsorgung
  10. Umweltmanagement

6. Kosten- Leistungs- Rechnung

  1. Kosten- und Leistungsrechnung (KLR)
  2. Kalkulation im Betriebsbereich
  3. Controllinginstrumente und ihr Zusammenwirken
  4. Qualitätsmanagement

7. Finanzierung

  1. Investition und Finanzierung
  2. Prüfen von Krediten
  3. Kreditarten
  4. Finanzierungsalternativen

8. Führung, Personalmanagement, Kommunikation und Kooperation

  1. Führungsmethoden
  2. Personalmarketing, Personalauswahl und –einstellung
  3. Planen und Durchführen der Berufsausbildung
  4. Beurteilung und Entwicklung von Mitarbeitern
  5. Personalbedarfs-, Personalkosten- und Personaleinsatzplanung
  6. Planen und Organisieren von Qualifizierungsmaßnahmen
  7. Personalcontrolling
  8. Entgeltsysteme
  9. Kompetenz- und Teamentwicklung
  10. Projektmanagement
  11. Kommunikation, Präsentation und Moderation
  12. Arbeits- und Gesundheitsschutz

9. Volkswirtschaft in der Handelspraxis

  1. Markt und Preis
  2. Wettbewerb
  3. Wachstum und Konjunktur

10. Vertriebssteuerung (Wahlfach)

  1. Vertriebs- und Sortimentsstrategien
  2. Maßnahmen zur Flächenoptimierung
  3. Kundenbedürfnisse und Kundenverhalten
  4. Preis- und Konditionenpolitik

Fachwirt/in für Logistik

Fach- und Drehbuchautor Prof. Dr. Werner Sauter

1. Logistische Anforderungen ermitteln, analysieren und bewerten

1. Erfassung logistischer Abläufe

1.1 Erfassung logistischer Strukturen
1.2 Gestaltung der Beschaffungslogistik
1.3 Kaufvertragsarten in der Logistik
1.4 Grundlagen und Instrumente der Beschaffung
1.5 Interner Warenfluss

2. Analyse logistischer Abläufe

2.1 Analyse der Abläufe im Logistiksystem
2.2 Analyseschwerpunkte der Logistiksysteme
2.3 Gesetzliche und kundenspezifische Rahmenbedingungen

3. Bewertung logistischer Abläufe

3.1 Bewertung logistischer Abläufe bei internen Kunden
3.2 Bewertung logistischer Abläufe bei externen Kunden

4. Analyse und Bewertung von Logistiksystemen

4.1 Leistungsfähigkeit des Logistiksystems begründen
4.2 Kundenspezifische Optionen entwickeln
4.3 Entwicklungsaufträge vorschlagen

2. Logistische Lösungen entwickeln und planen

1. Logistische Konzepte entwickeln und bewerten

1.1 Alternative Logistikkonzepte erarbeiten
1.2 Auswirkungen logistischer Konzepte für den Kunden darstellen
1.3 Entscheidung für die Umsetzung herbeiführen
1.4 Projektmanagement in der Logistik

2. Logistische Lösungen planen

2.1 Projektstrukturplan
2.2 Projektablaufplan – Meilensteine – Terminplanung
2.3 Umsetzung logistischer Lösungen

3. Logistische Lösungen gestalten

3.1 Logistische Arbeit gestalten
3.2 Umsetzung von logistischen Lösungen erarbeiten

4. Dienstleistungsvergabe

4.1 Vergabeverfahren und Vertragsgestaltung
4.2 Spezifisches Lastenheft
4.3 Auswertung von Angeboten
4.4 Unterstützung der Auftragsvergabe

3. Logistische Lösungen umsetzen, bewerten und weiter entwickeln

1. Veränderungsprozesse planen

1.1 Veränderungsprozesse strukturieren
1.2 Auswirkungen von Veränderungsprozessen einordnen
1.3 Vermittlung von Zweck und Ziel der Veränderung vorbereiten

2. Veränderungsprozesse steuern

2.1 Ressourceneinsatz steuern
2.2 Steuerung des Veränderungsprozesses sicher stellen
2.3 Auswirkungen des Veränderungsprozesses auf das Qualitätsmanagement ermitteln

3. Veränderungsprozesse analysieren

3.1 Wechselwirkungen von Kennzahlen
3.2 Kennzahlen in der Logistik berechnen
3.3 Veränderungen der ausgewählten Logistikprozesse umsetzen
3.4 Gestaltung der Verantwortungsübernahme sicherstellen

Bankausbildung

Fach- und Drehbuchautor Prof. Dr. Werner Sauter

1. Kontokorrent

1. Kontoeröffnung / Kontoführung für natürliche Personen

  • 1.1 Kontoarten
  • 1.2 Kontovertrag
  • 1.3 Verhinderung von Geldwäsche und Terrorfinanzierung
  • 1.4.Bankgeheimnis
  • 1.5 Kontoinhaber
  • 1.6 Kontobevollmächtigte
  • 1.7 Konten mit Rechten dritter Personen
  • 1.8 Verfügungen zugunsten von Gläubigern des Kontoinhabers
  • 1.9 Kontoführung, -abschluss und -auflösung

2. Kontoeröffnung / Kontoführung für Firmenkunden

  • 2.1 Kontoinhaber und Verfügungsberechtigte

Transferaufgaben

2. Europäischer Zahlungsverkehr

1. Grundlagen des Zahlungsverkehrs

  • 1.1 Zahlungsmittel- und formen
  • 1.2 Organisation des bargeldlosen Zahlungsverkehrs

2. Überweisungsverkehr

3. Lastschriftverkehr

4. Scheckzahlungen

5. Elektronischer Zahlungsverkehr und Kartenzahlungen

  • 5.1 Bankkarten
  • 5.2 Kreditkarten

Transferaufgaben

3. Anlage auf Konten

1. Sichteinlagen

2. Termineinlagen

3. Spareinlagen

4. Sparbrief

5. Bausparen

  • 5.1 Prinzip des Bausparens Lektion
  • 5.2 Bausparvertrag

Transferaufgaben

4. Staatliche Sparförderung

1. Vermögensbildungsgesetz

2. Wohnungsbau-Prämiengesetz

3. Kapitalgedeckte Zusatzversorgung – „Riester-Rente“

4. Basis-Rente – „Rürup-Rente“

Transferaufgaben

5. Wertpapiere

1. Rechtliche Rahmenbedingungen der Anlageberatung

2. Aktienanlage und Börse Lektion

  • 2.1 Herausforderungen der Aktienanlage
  • 2.2 Anlagestrategie im Bereich der Aktienanlage
  • 2.3 Grundlagen des Börsenhandels
  • 2.4 Organisation des Börsenhandels
  • 2.5 Handels- und Marktmodelle der Börsen
  • 2.6 Auftragsabwicklung an Börsen Kapitel

3. Geldmarkt- und Rentenpapiere

  • 3.1 Geldmarkt und Geldmarktpapiere
  • 3.2 Rentenmarkt und Rentenpapiere
  • 3.3 Rentenpapiere der Öffentlichen Hand
  • 3.4 Private Gläubigerpapiere
  • 3.5 Sonderformen
  • 3.6 Bewertung und Rendite
  • 3.7 Anlageentscheidungen

4. Investmentfonds Lektion

  • 4.1 Das Investmentprinzip
  • 4.2 Fondsarten
  • 4.3 Vermögensaufbau mit Fonds

5. Besondere Finanzinstrumente

  • 5.1 Kassa- und Termingeschäfte
  • 5.2 Optionen
  • 5.3 Futures
  • 5.4 Optionsscheine

6. Steuern auf Wertpapiere

  • 6.1 Grundlagen des Einkommenssteuerrechts
  • 6.2 Besteuerung von Kapitalerträgen

Transferaufgaben

6. Finanzierungen

1. Verbraucherkredit

  • 1.1 Kreditprüfung
  • 1.2 Kontokorrentkredite
  • 1.3 Standardisierte Konsumentendarlehen
  • 1.4 Notleidende Privatkredite

2. Sicherheiten

  • 2.1 Allgemeines zur Kreditsicherung
  • 2.2 Bürgschaft, Garantie und Schuldbeitritt
  • 2.3 Sicherungsabtretung (Zession)
  • 2.4 Pfandrecht
  • 2.5 Sicherungsübereignung
  • 2.6 Wahl der Kreditsicherheit

3. Baufinanzierung

  • 3.1 Gesamtkostenermittlung
  • 3.2 Beleihungswertermittlung
  • 3.3 Finanzierungsplan

4. Grundstückrecht

  • 4.1 Grundstück
  • 4.2 Grundbuch
  • 4.3 Verwertung von Grundpfandrechten

5. Firmenkredit

  • 5.1 Investition und Finanzierung
  • 5.2 Prüfen von Krediten
  • 5.3 Prüfung von Jahresabschlüssen
  • 5.4 Kreditarten
  • 5.5 Wahl der Kreditart
  • 5.6 Finanzierungsalternativen
  • 5.7 Notleidende Kredite
  • 5.8 Risikoabsicherung

Transferaufgaben

7. Außenhandel

1. Grundlagen im Außenwirtschaftsverkehr

  • 1.1 Rahmenbedingungen des Außenhandels
  • 1.2 Risiken im Außenhandel
  • 1.3 Lieferungsbedingungen
  • 1.4 Zahlungsbedingungen
  • 1.5 Dokumente im Außenhandel

2. Nicht-dokumentärer und dokumentärer Zahlungsverkehr

3. Devisengeschäfte

4. Reisezahlungsmittel

Transferaufgaben

8. Bank-Rechnungswesen

1. Dokumentation von Bankleistungen

  • 1.1 Aufgaben des Rechnungswesens
  • 1.2 Rechtliche Rahmenbedingungen des Rechnungswesens
  • 1.3 Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung

2. System der doppelten Buchführung

  • 2.1 Inventur und Inventar
  • 2.2 Bilanz
  • 2.3 Wertveränderungen in der Bilanz
  • 2.4 Bestandskonten
  • 2.5 Erfolgskonten
  • 2.6 Gemischte Konten
  • 2.7 Kontokorrentkonten

3. Umsatzsteuer

  • 3.1 Prinzip der Umsatzsteuer
  • 3.2 Geschäftsfälle mit Umsatzsteuer

4. Jahresabschluss der Kreditinstitute

  • 4.1 Elemente des Jahresabschlusses
  • 4.2 Aufbau der Jahresbilanz
  • 4.3 Aufbau der GuV
  • 4.4 Jahresabschlüsse nach IFRS/IAS

5. Bewertung und Risikovorsorge

  • 5.1 Bewertungsvorschriften im Handelsrecht
  • 5.2 Bewertungsvorschriften im Steuerrecht
  • 5.3 Bewertung nach IFRS/IAS
  • 5.4 Betriebs- und Geschäftsausstattung
  • 5.5 Forderungen
  • 5.6 Wertpapiere
  • 5.7 Bilanzielle Risikovorsorge

Transferaufgaben

9. Bank-Steuerung

1. Kosten- und Erlösrechnung der Kreditinstitute        

  • 1.1  Aufgabe der Kosten- und Leistungsrechnung
  • 1.2  Leistungen
  • 1.3  Kosten und Erlöse

2. Kalkulation im Wertebereich

  • 2.1  Konzept der Marktzinsmethode
  • 2.2  Fristentransformation
  • 2.3  Zinsänderungsrisiken
  • 2.4  Probleme und Grenzen der Marktzinsmethode

3. Kalkulation im Betriebsbereich

  • 3.1  Aufbau der Betriebskostenrechnung
  • 3.2  Kostenartenrechnung
  • 3.3  Kostenstellenrechnung
  • 3.4  Kostenträgerrechnung

4. Kalkulation der Kreditinstitute

  • 4.1  Konto- und Kundenkalkulation
  • 4.2  Geschäftsstellenkalkulation
  • 4.3  Produktkalkulation
  • 4.4  Gesamtbetriebskalkulation

5. Bank-Controlling

  • 5.1  Strategisches Bank-Controlling
  • 5.2  Operatives Bank-Controlling

6. Auswertung von Unternehmensleistungen

  • 6.1  Jahresabschlüsse im Vergleich
  • 6.2  Rücklagen- und Ausschüttungspolitik

Transferaufgaben

10. Wirtschafts- und Sozialkunde I

1. Rechtsgrundlagen

  • 1.1 Privatrecht
  • 1.2 Handelsrecht

2. Personalwesen und Berufsbildung (Arbeitsrecht)

  • 2.1 Grundlagen des Arbeitsrechts
  • 2.2 Individualarbeitsrecht
  • 2.3 Kollektivarbeitsrecht
  • 2.4 Antidiskriminierung – das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz

3. Marketing

  • 3.1 Marketingziele
  • 3.2 Marketinginstrumente

Transferaufgaben

11. Wirtschafts- und Sozialkunde II

1. Wirtschaftsordnung

  • 1.1 Wirtschaftsformen
  • 1.2 Markt und Preis
  • 1.3 Kooperation / Konzentration

2. Wirtschaftspolitik

  • 2.1 Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht
  • 2.2 Wirtschaftspolitische Einzelziele
  • 2.3 Fiskalpolitik Lektion
  • 2.4 Geldpolitik

3. Organisation des Betriebes

  • 3.1 Organisation als Mittel der Zielverwirklichung
  • 3.2 Aufbauorganisation
  • 3.3 Ablauforganisation
  • 3.4 Grundlagen des Projektmanagements

4. Personalmanagement im Bankbetrieb

  • 4.1 Personalmanagement
  • 4.2 Personalmarketing
  • 4.3 Arbeitsgestaltung
  • 4.4 Personal- und Kompetenzentwicklung

Transferaufgaben

Innovative Lernsysteme (Doppel-Decker)

Fach- und Drehbuchautor Prof. Dr. Werner Sauter

1. E-Learning

1. E-Learning Prozess
  • E-Learning Arrangement
  • E-Learning Bewertung
2. Web Based Trainings
  • Anforderungen an die Medienentwicklung
  • Prozess der Medienentwicklung
  • Struktur der Lernprogramme
  • Fachmanuskripte
  • Medienautoren
  • Mediengestaltung
  • Medienproduktion
3. Steuerung und Flankierung
  • KOPING-Verfahren der Lernbegleitung
  • Kommunikation
Persönliches Praxisprojekt

2. Blended Learning und Social Blended Learning

1. Blended Learning Prozess
  • Blended Learning
  • Ermöglichungsrahmen
  • Blended Learning Arrangement
2. Social Blended Learning
  • Projektbezogene Kompetenzentwicklung
  • Social Blended Learning Arrangement
3. Steuerung und Flankierung
  • KOPING in Blended Learning Arrangements
  • E-Coaching
Persönliches Praxisprojekt

3. Kompetenzentwicklung mit innovativen Lernsystemen

1. Entwicklungslinien betrieblichen Lernens
  • Entwicklungslinien
  • Wissen, Qualifikation und Kompetenzen
  • Kompetenzmessung
  • Kompetenzentwicklung
  • Kompetenzorientiertes Wissensmanagement
  • Lernkultur
  • Lebenslanges Lernen
  • Open Educational Resources
  • MOOC – Massive Open Online Course
  • Kompetenzentwicklung im Netz
2. Innovative Lernsysteme
  • Innovative Lernkonzeptionen
  • Learning Analytics
3. Neue Lernwelt
  • Lerner Generationen
  • Neue Unternehmenswelt
  • 70:20:10-Regel
  • Entwicklungsstufen des Lernens
4. Entwicklungsprozess
  • Didaktisch-methodischer Entwicklungsprozess
  • Ermöglichungsdidaktik
  • Lernbegleiter
Persönliches Praxisprojekt

AGG – Allgemeines Gleichbehandlugnsgesetz

Fach- und Drehhbuchautoren
Prof. Dr. Werner Sauter in Zusammenarbeit mit Uta Vonderstein, Rechtsanwältin
KPMG Tatjana Merkel, Employment Law & Employee Healthcare Fraport AG

de/en

1. AGG für Mitarbeiter (ca. 30 Min.)

  • Zielsetzung und Bedeutung des AGG
  • Persönlichen Erfahrungen mit Diskriminierung bewerten
  • Anwendungsbereiche des AGG definieren
  • Wesentliche Diskriminierungsmerkmale und -tatbestände beschreiben und bewerten
  • Die Notwendigkeit vorbeugender Maßnahmen einschätzen
  • Die Aufgaben von Antidiskriminierungsstellen skizzieren
  • Entsprechend den neuen Regelungen des AGG im Arbeitsprozess handeln

2. AGG für Führungskräfte (ca. 50 Minuten)

  • Zielsetzung und Bedeutung des AGG
  • Persönlichen Erfahrungen mit Diskriminierung bewerten
  • Anwendungsbereiche des AGG definieren
  • Wesentliche Diskriminierungsmerkmale und -tatbestände beschreiben und bewerten
  • Die Notwendigkeit vorbeugender Maßnahmen einschätzen
  • Die Aufgaben von Antidiskriminierungsstellen skizzieren
  • Entsprechend den neuen Regelungen des AGG im Arbeitsprozess handeln
  • Die Notwendigkeit vorbeugender Maßnahmen einschätzen
  • Die Maßnahmen der Risikoprävention erläutern und bewerten
  • Die Aufgaben von Antidiskriminierungsstellen skizzieren

Interkulturelle Kompetenzentwicklung

Die Lernmodule wurden in enger Zusammenarbeit mit internationalen Kulturwissenschaftlerinnnen, die beide in Großbritannien studiert haben, unter Federführung von Prof. Dr. Sauter entwickelt und optimiert.

de/en

1. Kultur begreifen - Comprehending Culture

  1. Was ist Kultur? / What is Culture?
  2. Was bewirkt Kultur? / What Does Culture Do?
  3. Was geschieht wenn Kultur außer Acht gelassen wird? / What Happens When Culture Is Being Ignored?
  4. Was ist interkulturelle Kompetenz? / What is Intercultural Competence?
  5. Fazit / Summary

2. Kultur lokalisieren - Locating Culture

  1. Wertedimension Individualismus – Kollektivismus / Individualism and Collectivism
  2. Wertedimension Zeitverständnis / Perception of Time
  3. Wertedimension Locus of Control/ Locus of Control
  4. Wertedimension Unsicherheitsvermeidung / Uncertainty Avoidance
  5. Wertedimension Machtdistanz / Power Distance
  6. Fazit / Summary

3. Kultur und Wahrnehmung - Culture and Perception

  1. Selbst- und Fremdwahrnehmung im Einklang? / Bringing One Selfperception in Line with the Perception of Others
  2. Identität / Identities
  3. Vorurteile und Stereotype / Prejudices and Stereotypes
  4. Strategien zum angemessenen Handeln / Strategies for Adequate Behaviour
  5. Fazit / Summary

4. Kultur und Kommunikation – Culture and Communication

  1. Was ist Kommunikation? / What is Communication?
  2. Unterschiedliche Kommunikationsstile / Different Styles of Communication
  3. Die Nonverbale Kommunikation / Talking Nonverbal Communication
  4. Face-Management / Face-Management
  5. Fazit / Summary

5. Kultur und Handeln - Culture and Action

  1. Kultur – ein Faktor / Culture – One Factor
  2. Der Ethnozentrismus / Field of Tension: Ethnocentrism
  3. Die eigenen Toleranzgrenzen / Your Tolerance Limits
  4. Akkulturation – Kulturschock /From Culture Shock to Cultural Adjustment
  5. Fazit / Summary

6. Interkulturelle Kompetenz verinnerlichen - Internalizing Intercultural Competence

  1. Vertiefung Modul 1 „Kultur begreifen“ / Practicing Module 1 „Comprehending Culture“
  2. Vertiefung Modul 2 „Kulturunterschiede lokalisieren“ / Practicing Module 2 „Locating Culture“
  3. Vertiefung Modul 3 „Der Einfluss von Kultur auf Wahrnehmung“ /Practicing Module 3 „Culture and Perception“
  4. Vertiefung Modul 4 „Kommunikation ohne Grenzen“ / Practicing Module 4 „Culture and Communication“
  5. Vertiefung Modul 5 „Spannungen im interkulturellen Kontext“ / Practicing Module 5 „Culture and Action“

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