Blended Learning - eine bedarfsgerechte Lernkomposition

Kompetenzentwicklung mit Blended Learning erfordert Lernarrangements, die dem Lerner die Möglichkeit bieten, sich das notwendige Wissen selbst, z.B. mit WBT, anzueignen und in Aufgaben und im Praxistransfer zu verarbeiten. Die Kompetenzentwicklung erfolgt in realen Entscheidungssituationen in der Praxis oder in Projekten. Diese Lernprozesse werden durch eine intensive Kommunikation mit Lernpartnern und Experten in Workshops sowie über die Learning Community ("Lernen im Netz") ge- fördert.
Blended Learning (engl. Blender = Mixer) ist ein netztgestütztes Lernsystem, das problemorientierte Workshops mit meist mehrwöchigen Phasen des selbstorganisierten Lernens auf der Basis von WBT und der Kommunikation über Learning Management System (LMS) in Ver- bindung mit Transferaufgaben und realen Entscheidungssituationen in Praxisaufgaben oder Projekten be- darfsgerecht miteinander verknüpft. Dabei gewinnt "Social Software" immer mehr an Bedeutung, weil sie die Kompetenzentwicklung in Netz- werken ("Konnektivismus") optimal fördert.
Implementierungsprozess
Die zentrale Frage für den Erfolg von Blended Learning Systemen ist, wie diese "zum Leben" gebracht werden können. Dies setzt voraus, dass sich die Denk- und Handlungsweisen aller Beteiligten grundlegend verändern. Deshalb ist ein Veränderungsmana- gement erforderlich. Unser Implemen- tierungskonzeption schafft die Basis für die notwendigen Umsetzungs- und Veränderungsprozesse . Möchten Sie mehr dazu erfahren?