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Bildung in der digitalisierten Zukunft – Kompetenz- und Werte-Entwicklung Ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

ANGEBOT | Einführungs-Workshop

Bildung in der digitalisierten Zukunft

Wir sind der Überzeugung: Beibringen kann man niemandem etwas, aber mit einer innovativen Lernkonzeption kann das selbstorganisierte Lernen von Mitarbeitern gefördert und positiv beeinflusst werden. Geben Sie Ihren Mitarbeitern den Entwicklungsrahmen, den sie benötigen.

Die Herausforderung in der Konzipierung zukunftsorientierter Geschäftsmodelle der Bildung besteht folglich darin, den Lernern einen Ermöglichungsrahmen zu bieten, damit sie ihre Kompetenzen selbstorganisiert, in einem kommunikativen Prozess mit Lernpartnern (Netzwerk), aufbauen können. Dabei gehört es zum notwendigen Design eines Entwicklungsprozesses, dass verschiedene Formen des kollaborativen Lernens ermöglicht werden. Darunter verstehen wir Lernen im Rahmen realer Herausforderungen, das auf langfristige, gemeinsame Lernprozesse sowie zusammen vereinbarte Ziele zielt.

Unsere Experten Prof. Dr. John Erpenbeck und Prof. Dr. Werner Sauter bieten folgende Workshops an:

Kompetenzentwicklung der Bildungsexperten im „Doppel-Decker“

Corporate Learning erfährt im Zuge der Digitalisierung einen fundamentalen Wandel, vom Seminarlernen zur Kompetenzentwicklung im Prozess der Arbeit und im Netz. Zukünftig werden die Mitarbeiter ihre personalisierte Kompetenzentwicklung immer mehr eigenverantwortlich und selbstorganisiert gestalten.

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Konzipieren und umsetzen kompetenzorientierter Lern- und Führungsarrangements für eine digitalisierte Arbeitswelt

Die Geschäftsmodelle in der betrieblichen Bildung werden sich im Zuge der Digitalisierung deshalb grundlegend verändern müssen, vom Seminar zum Blended Learning und Social Learning bis zum Workplace Learning.

Die bisherigen Trainer und Dozenten übernehmen dabei die Rolle von Lernbegleitern, die Führungskräfte werden Entwicklungspartner ihrer Mitarbeiter.
Learning Professionals benötigen deshalb neue Kompetenzen. Auch die Führungskräfte wandeln ihre Rolle vom Vorgesetzten zum Entwicklungspartner ihrer Mitarbeiter.

In diesem Social Blended Learning Arrangement entwickeln Sie Ihre Kompetenz zur Umsetzung innovativer Lernsysteme in Ihrem Verantwortungsbereich am Beispiel Ihres eigenen Bildungsprojektes.

Zielegruppe

Personalentwickler, betriebliche Bildungsplaner, betriebliche Bildungsmanager sowie interne und externe Trainer, Dozenten und Lernbegleiter sowie Führungskräfte auf allen Ebenen.

Corporate Learning

Workshop für Gründer, Geschäftsführer, Learning Professionals und Führungskräfte, die ihr Unternehmen fit für den digitalen Kompetenzwettbewerb machen wollen. Performancesteigerung durch selbstorganisiertes Lernen und Kompetenzentwicklung ihrer Mitarbeiter.

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Vom Seminarlernen zum Kompetenzentwickler

Erfolgreiche Unternehmen benötigen digitale Kompetenzen ihrer Mitarbeiter. D.h. die Fähigkeit, Problemstellungen im Arbeitsprozess mit Hilfe digitaler Systeme selbstorganisiert und kreativ lösen zu können.

Diese Kompetenz kann nicht in Seminaren ‚vermittelt‘ werden. Ihr Unternehmen benötigt ein Lernsystem, das die selbst organisierte Kompetenzentwicklung aller Mitarbeiter am Arbeitsplatz und im Netz effizient ermöglicht.

Wir entwickeln mit Ihnen zusammen eine unternehmensspezifische Lösung dafür, wie Sie Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte für die Herausforderungen der Digitalisierung fit machen können.

Zielegruppe

Unternehmer, Leiter und Führungskräfte von Unternehmen, welche die Herausforderungen der digitalen Revolution aktiv aufgreifen wollen und bereit sind, ihren betrieblichen Bildungsbereich zu revolutionieren.

Kompetenzmodelle & -Messung

Entwickeln Sie in diesem Workshop eine grundlegende Konzeption für das Kompetenzmanagement in Ihrem Unternehmen. Bewerten Sie die grundsätzlichen Möglichkeiten zur Kompetenzmessung und erfahren Sie Ihre eigene Kompetenzmessung am Beispiel KODE®/KODE®X.

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Die Grundlage für Ihr strategisches Kompetenzmanagement im digitalen Zeitalter

Ohne ein strategisches Kompetenzmanagement werden Unternehmen in Zukunft nicht mehr wettbewerbsfähig sein. Kompetenzentwicklung ist in der kommenden Industrie 4.0 der Entwicklung anderer Innovationsfaktoren im Unternehmen gleichgestellt.

Kompetenzentwicklung wird zu einem Kernbereich der Unternehmensperformanz. Die Anforderungen an die Mitarbeiter, Führungskräfte und Organisationen sind so vielfältig, schnelllebig und unvorhersehbar, daß wissens- und qualifikationsorientierte Zielmodelle nicht mehr den Anforderungen gerecht werden.

Daher sind die im Unternehmen vorhandenen Kompetenzen der kritische Engpass.

Die Mitarbeiter, welche sich schnell auf neue Situationen einstellen und diese selbstorganisiert und kreativ lösen, machen den Unterschied im Kompetenzwettbewerb aus.
Diese immateriellen Güter findet man in keiner Bilanz und doch bilden sie den Kern des Erfolges eines Unternehmens.

Am Anfang des Veränderungsprozesses zu bedarfsgerechten Lernkonzeptionen steht die Entwicklung eines Kompetenzmodells. Vor der Entwicklung eines Kompetenzmodells sind strategische, strukturelle und prozessuale Fragen zu klären, die in diesem Workshop erörtert werden.

Für die Kompetenzmessung gibt es heute effiziente und wirtschaftliche Lösungen, die in diesem Workshop mit dem Entwickler des Kompetenzmesssystems KODE®/KODE®X und Herausgeber der Standardwerke ‚Handbuch Kompetenzmessung‘ sowie ‚Handbuch Kompetenzmodelle großer Unternehmen‘ Prof. Dr. John Erpenbeck beleuchtet und erfahren werden.

Zielegruppe

Unternehmer und Leiter bzw. obere Führungskräfte von Unternehmen, die die Herausforderungen der digitalen Revolution aktiv aufgreifen wollen und bereit sind, ihren betrieblichen Bildungsbereich zu revolutionieren.

Wertemanagement

Für Unternehmer und Leiter bzw. obere Führungskräfte von Unternehmen, die ein gezieltes Wertemanagement auf allen Ebenen, das alle Mitarbeiter aktiv mit einbezieht, initiieren und begleiten wollen.

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Die Grundlage für Ihr strategisches Wertemanagement

Unsere Welt wird immer unberechenbarer und die Unsicherheit sowie die Komplexität nehmen zu. Deshalb kommt den Werten und dem Wertemanagement, insbesondere in Schulen und Bildungseinrichtungen, aber auch in Organisationen wie z.B. Kirchen, Bundeswehr oder in Pflegeinrichtungen und vor allem auch Unternehmen eine immer größere Bedeutung zu. Gemeinsame Werte und deren unternehmensweite Verinnerlichung verschaffen Organisationen nach innen und außen einen Wettbewerbsvorteil und sichern das Überleben.

Wertemanagement findet heute fast immer „top-down“ statt und endet häufig auf der Ebene der Dokumentation, der Information und der Symbolik. Die meisten Unternehmen arbeiten mit einem vom Vorstand oder in Zusammenarbeit mit einer externen Unternehmensberatung vorgegebenen Wertekanon, „Codes of Ethic“, „Codes of Conduct“, „Grundwertekataloge“ oder „Leitlinien“ genannt, den sie gerne in ihren Hochglanzbroschüren und auf ihren Homepages vermitteln. Die regelmäßigen Appelle an die Mitarbeiter und Führungskräfte, diese Werte zu »leben«, entlarven die praktische Wirkung dieser schönen Formulierungen sehr treffend.

Das Management von Werten verstehen wir als ein System von Maßnahmen zur Gestaltung, Steuerung sowie Weiterentwicklung der Wertaneignung und –entwicklung auf individueller, teambezogener und organisationsbezogener Ebene mit der Aufgabe, die Erreichung der strategischen Ziele der Organisation zu fördern.

Aus diesem Grunde benötigen Organisationen ein Wertemanagement, das auf drei Ebenen ansetzt:

  • Organisationsebene: Initiierung und Begleitung der organisationalen Werteentwicklung durch die obere Führung und Aufbau eines Wertemanagement-Teams, das in einem unternehmensweiten Werte-Netzwerk die angestrebten Organisationswerte definiert und Strukturen sowie Prozesse gestaltet,
  • Teamebene: Entwicklung der Führungskräfte zu Wertemanagern ihrer Teams und Aufbau eines teambezogenen Werte-Netzwerkes, das die Entwicklung der Teamwerte im Rahmen von sogenannten Korridorthemen ermöglicht,
  • Individuelle Ebene: Selbstorganisierte, personalisierte Werteentwicklung durch die Mitarbeiter im Rahmen von Erfahrungs- und Erlebnislernen im Prozess der Arbeit oder beispielsweise durch Job Rotation in Bezug auf Auslandseinsätze. Dadurch konnten diese Mitarbeiter eigene spannungsreiche, emotionsgeladene Erfahrungen im Umgang mit fremden Kulturen gewinnen.

Das Ziel ist dabei, ein hierarchieübergreifendes Werte-Netzwerk im Unternehmen aufzubauen, das die Werte auf allen Ebenen in einem dynamischen Prozess laufend weiter entwickelt. Die Werte, die das Handeln in den verschiedenen Ebenen prägen, können dabei sehr unterschiedlich sein und bilden sich jeweils in eigenen Wertentwicklungs-Prozessen.

Ein effektives Wertemanagement kann nur auf allen drei Ebenen in einem integrierten und dynamischen Prozess erfolgen.

Zielegruppe

Unternehmer und Leiter bzw. obere Führungskräfte von Unternehmen, die ein gezieltes Wertemanagement auf allen Ebenen, das alle Mitarbeiter aktiv mit einbezieht, initiieren und begleiten wollen.

Werte und ihre Messung

Für Personalverantwortliche und Organisationsentwickler, die ein gezieltes Werte-Messverfahren auf allen Ebenen als Grundlage für die Einführung eines Wertemanagements einführen wollen.

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Werte als Basis eines zielorientierten Werte- und Kompetenzmanagement

„Was Du nicht messen kannst, kannst Du nicht managen“
Peter Drucker

Unsere Welt wird immer unberechenbarer und die Unsicherheit sowie die Komplexität nehmen zu. Deshalb kommt den Werten und dem Wertemanagement , eine immer größere Bedeutung zu. Gemeinsame Werte und deren organisationsweite Verinnerlichung verschaffen Unternehmen nach innen und außen einen Wettbewerbsvorteil und sichern das Überleben.

Werte sind Ordner, welche die menschliche Selbstorganisation bestimmen oder zumindest stark beeinflussen – damit bilden Sie den Kern der Kompetenzentwicklung
(Handlungsanker). In diesem Workshop erfahren Sie die zentrale Bedeutung von Werten im Arbeitsprozess und deren Messung.

Ein bedarfsgerechtes System der Wertemessung muss es allen Mitarbeitern ermöglichen, ihre Werteziele auf Basis der Wertemessungen in Abstimmung mit Führungskräften selbstorganisiert zu definieren und ihre Entwicklungsprozesse im Prozess der Arbeit selbst zu planen und umzusetzen.

Dafür wird ein effizientes und wirtschaftliches Werte-Messsystem auf allen Ebenen – individuell, team- und organisationsbezogen – benötigt.
Wir stellen in diesem Workshop die Wertemessung am Beispiel des Wertemess-Verfahrens WERDE© dar. Nicht weil wir es für das beste halten. Für uns ist es vielmehr ein Verfahren.

  • das systematisch die Tatsache berücksichtigt, dass Werte die Kerne von Kompetenzen sind und nur über diese realisiert werden können,
  • das im Schnittpunkt-Modell eine solide theoretische Grundlage besitzt und von daher systematisch abgeleitet werden kann,
  • das es gestattet, individuelle Werthaltungen abzubilden und zu vergleichen,
  • das einen Kurzcheck der Einstellungen zu den wichtigsten Wertedomänen erlaubt,
  • das auch einen Kurzcheck für das Wertesystem von Teams und Unternehmen und Organisationen gestattet,
  • das die Akzeptanz der Team- und Unternehmenswerte, der Unternehmenskultur durch die Mitarbeiter widerspiegeln kann.
Zielegruppe

Personalverantwortliche und Organisationsentwickler, die ein gzeieltes Werte-Messverfahren auf allen Ebenen als Grundlage für die Einführung eiens Wertemanagements einführen wollen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt oder benötigen Sie weitere Informationen?

Gerne beraten wir Sie. Bitte kontaktieren Sie uns für ein persönliches Angebot und weitere Details.

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